Teaserkanal
Alle Geschichten mit dem Stichwort Maschinelles Lernen
Europas Spitzenuniversitäten fördern top Tech Gründer:innen (Englisch)
Eine Gruppe führender Innovationszentren – unter ihnen das ETH AI Center – hat Relativity Collective lanciert. Dieses hochselektive paneuropäische Programm vernetzt ausgezeichnete Hochschultalente frühzeitig miteinander, um sie auf ihrem Weg ins Unternehmertum zu unterstützen.
Neue Zusammenarbeit zwischen ETH Zürich, EPFL und Stanford HAI
Die ETH Zürich, die EPFL und das Stanford Institute for Human-Centered AI (HAI) haben eine strategische Zusammenarbeit für menschenzentrierte KI vereinbart. Die Zusammenarbeit legt den Schwerpunkt auf offene, gross-skalige Basismodelle sowie auf deren gesellschaftliche Auswirkungen. (nur Englisch)
Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren KI
KI-Modelle und Rechenzentren verbrauchen viel Energie und werfen Fragen zur Nachhaltigkeit auf. In einem Interview legt ETH-Professorin Ana Klimovic, eine Expertin für nachhaltiges maschinelles Lernen, dar, wie KI effizienter werden kann – angefangen bei einer klügeren Nutzung von GPUs.
Maschinelles Lernen ermöglicht schnellere und zugänglichere Krebsforschung
Das Deep-Learning-Modell HistoPlexer kann aus Standard-Gewebebildern mehrere Proteinmarker vorhersagen. Damit wird ein wichtiger Schritt in der Krebsforschung schneller, zugänglicher und erschwinglicher als bisherige Ansätze. Im Interview erklärt die ETH-Forscherin Sonali Andani, wie das Modell funktioniert und welche Bedeutung es für die Zukunft der Krebsdiagnostik haben könnte.
ETH Zürich-Studierende erwerben KI-Kenntnisse mit dem Supercomputers „Alps“ (Englisch)
Ein neuer Kurs an der ETH Zürich mit dem Titel „Large-Scale AI Engineering” hilft Studierenden dabei, die notwendigen Fähigkeiten für die Entwicklung und Optimierung von KI-Technologien zu erwerben.
Zwischen Menschen und Maschinen Brücken bauen
Die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz wird oft als Wettbewerb zwischen Mensch und Maschine inszeniert. Die ETH-Professorin Menna El-Assady vertritt einen anderen Ansatz: Sie möchte die junge Wissenschafterin eine KI entwickeln, die sich interaktiv nutzen lässt und die ihre Fähigkeiten erst in Zusammenarbeit mit Menschen ausformt.