Lange galt die sogenannte Satelliten-DNA als weitgehend nutzlos. Nun zeigen Forschende der ETH Zürich bei Taufliegen, dass diese repetitiven Erbgutabschnitte eine Art Strichcode sind, an dem sich die richtigen Chromosomen erkennen.
Je näher sich zwei Menschen kommen, desto ähnlicher tickt ihr Gehirn – so die gängige Annahme. Zwei ETH-Studien stellen dies infrage: Sie untersuchten jüngere und ältere Erwachsene, die mehrere Wochen zusammen zeichneten. Trotz Annäherung glich sich ihre Hirnaktivität nicht durchgehend an.
Mit den extremen Sommertemperaturen ist die Nachfrage nach Klimaanlagen stark gestiegen. Der Gebäudeexperte Arno Schlüter sieht darin nur in bestimmten Fällen eine Lösung. Für die Mehrheit sind einfachere Massnahmen bereits wirkungsvoll und vor allem nachhaltiger.