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Martina Rau, was und wie sollen Kinder mit KI lernen?
KI ist allgegenwärtig. Doch egal, ob digital oder analog: Wer den Denkaufwand auslagert, profitiert kognitiv nicht, schreibt die Lehr- und Lernforscherin Martina Rau.
Ein neuer Kniff macht Quantenoperationen deutlich stabiler
ETH-Forschende haben besonders stabile quantenlogische Operationen mit Qubits aus neutralen Atomen realisiert. Da diese Operationen, sogenannte Quantengatter, auf geometrischen Phasen beruhen, sind sie äusserst robust gegenüber experimentellem Rauschen und können künftig in Quantencomputern eingesetzt werden.
Wie Städte künftig den Verkehr meistern
Grace Kagho entwickelt an der ETH Zürich einen digitalen Zwilling ihrer Heimatstadt Lagos. Als Forscherin und Gründerin will sie ihre datenbasierten Lösungen für eine nachhaltige Städteplanung weltweit zugänglich machen.
Proteomik-Pionier Ruedi Aebersold erhält einen der wichtigsten Medizinforschungspreise
Der emeritierte ETH-Professor Ruedi Aebersold erhält zusammen mit John Yates vom Scripps Research Institute in La Jolla, USA, und Matthias Mann vom Max-Planck-Institut Martinsried, Deutschland, den renommierten Canada Gairdner International Award. Die drei haben die moderne Proteomikforschung begründet und geprägt.
ETH-Erdbeobachtungszentrum zieht nach Root
Der neue Standort des ETH Swiss GeoLab in Luzern steht fest: Das Kompetenzzentrum für Erdbeobachtung wird im D4 Business Village in Root aufgebaut. Der Standort besticht durch ein attraktives Umfeld, eine gute ÖV-Verbindung nach Zürich und sofort verfügbare, skalierbare Flächen.
Die Erde entstand aus lokalen Bausteinen
Planetenforscher der ETH Zürich zeigen, dass das Material, aus dem die Erde gemacht ist, ausschliesslich aus dem Inneren unseres Sonnensystems stammt. Das wirft auch ein neues Licht auf die Entstehungsgeschichte unseres Planeten.
Ranking: ETH Zürich weiterhin weltbeste Hochschule in den Erdwissenschaften
In 16 Disziplinen rangiert die Hochschule unter den weltweit zehn besten. Neben den Erdwissenschaften ist sie auch in Architektur, im Bauingenieurwesen und den Umweltwissenschaften hervorragend platziert. Das sind die neuen Ergebnisse des «QS World University Rankings» nach Fächern.
Neue Chips gegen Deepfakes
KI-generierte Bilder und Videos gefährden demokratische Prozesse und untergraben das Vertrauen in der Gesellschaft. Forschende der ETH Zürich haben nun eine Chip-Technologie entwickelt, die es ermöglicht, die Authentizität von Sensordaten wie Bildern und Videos überprüfbar zu machen.
Den Mond mit Glasfasern durchleuchten
Künftige Mondmissionen könnten ein Hilfsmittel nutzen, das wir vom schnellen Internet zu Hause kennen: Glasfaserkabel. Forschende der ETH Zürich und aus den USA untersuchen derzeit, ob diese leichten Kabel dabei helfen, das Innere des Mondes zu erforschen und Mondbeben präzise zu messen.
Warum Pflanzen an trockenen Böden scheitern
Nicht die Pflanze selbst, sondern die Physik des Bodens bestimmt, ob es Pflanzen gelingt, Wasser aus dem Boden zu saugen. Die Erkenntnis erklärt auch, warum den bisherigen Züchtungsprogrammen für Dürreresistenz der Erfolg verblieben ist.
Günstige Diagnosetechnologien für Tropenkrankheiten
Im Rahmen seiner Doktorarbeit an der ETH Zürich forscht Andrés Javier Bello-Hernández an einem Diagnosegerät für das Denguefieber. Die neue Technologie könnte in Zukunft auch bei anderen Viruskrankheiten eingesetzt werden.
Aus Sägemehl wird ein Brandschutzmaterial
Was heute meist im Ofen landet, könnte morgen Häuser schützen. Forschende der ETH Zürich und der Empa haben einen Weg gefunden, Sägemehl mit einem Mineralbinder zu einem schwer entflammbaren, robusten Material zu pressen. Dieses ist sogar kreislauffähig.