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Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen
Forschende der ETH Zürich konnten zeigen, warum nur wenige Planeten die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen – und weshalb die Erde ein Glücksfall ist. Ihre Erkenntnisse könnte die Suche nach Leben im Universum verändern.
Kleine Sensoren für grosse Sprünge
Forschende der ETH Zürich haben Sensoren entwickelt, die das Training von Skispringern gezielt verbessern sollen. Nachwuchsathlet:innen haben die Geräte nun auf der Sprungschanze in Kandersteg getestet. Mehr dazu im Video.
Mit Fangnetz und Lichtschalter gegen Superkeime
Ein neues Gel könnte resistente Bakterien in Wunden und rund um Implantate bekämpfen und gleichzeitig die Heilung fördern. In Tierversuchen mit dem von der natürlichen Immunabwehr inspirierten Hydrogel zeigen sich bereits vielversprechende Resultate.
Frank Schweitzer, wie können wir verhindern, dass bösartige AI-Schwärme unsere Demokratien zerstören?
Künstliche Intelligenz wird zunehmend für massenhafte Desinformation und Manipulation eingesetzt. Davor warnen 22 Forschende aus unterschiedlichen Disziplinen in einem kürzlich publizierten Artikel in der Fachzeitschrift Science. Zu den Autoren gehört auch Frank Schweitzer, emeritierter Professor für Systemgestaltung an der ETH Zürich.
Drei neue Forschungsschwerpunkte für die ETH Zürich
Wie und wo entsteht Leben im Weltall? Wie lassen sich physikalische Phänomene mit höchster Präzision messen? Wie geht die Schweiz mit zunehmenden Klima- und Wetterextremen um? Antworten darauf suchen drei neue Nationale Forschungsschwerpunkte, die die ETH Zürich mit Partneruniversitäten zugesprochen erhalten hat.
Licht polt Magneten um
Forschenden der ETH Zürich und der Universität Basel ist es gelungen, einen besonderen Ferromagneten mithilfe eines Laserstrahls umzupolen. Mit dieser Methode könnten zukünftig anpassbare elektronische Schaltkreise mit Licht erzeugt werden.
Wenn die Bevölkerung ihren Wohnort aktiv mitgestaltet
Das Spin-off Resilientsy unterstützt Gemeinden und Kantone dabei, ihre räumliche Entwicklung strategisch zu steuern und nachhaltig umzusetzen. Und es zeigt Politikern und Grundstückeigentümerinnen, wie sie die richtigen Fragen stellen können.
Es braucht noch mehr «Speed»
Vor drei Jahren haben sich die Institutionen des ETH-Bereichs zusammengeschlossen, um in der Initiative Speed2zero die Dekarbonisierung der Schweiz aktiv voranzutreiben. Nun wird die Initiative beendet – Projektleiter Reto Knutti zieht Bilanz.
Den Schutzwall der Bakterien durchbrechen
Ob im menschlichen Körper oder auf Oberflächen: Bakterien schützen sich mit Biofilmen vor äusseren Angriffen. Die Physikerin Eleonora Secchi erforscht, wie diese schleimartigen Schutzfilme aufgebaut sind. Mit dem Ziel, krankmachende Bakterien leichter entfernen zu können.
Blindenhunde und andere Roboter
Vom mechanischen Blindenhund über den Roboter zum Anziehen bis zu lenkbaren Bakterien – an der ETH Zürich tüfteln Forschende an Robotern für die Medizin.
Der Forscher, der die KI sicherer macht
Javier Rando doktoriert an der ETH Zürich zur Sicherheit von künstlicher Intelligenz (KI). Gleichzeitig arbeitet er in einem Technologieunternehmen am selben Ziel. Seine Überzeugung: Wenn dies gelingt, kann KI eine der besten Technologien überhaupt werden.
Auslöser von Sehnenbeschwerden aufgedeckt
Überbeanspruchte Sehnen führen oft zu schmerzhaften Problemen. Therapiemöglichkeiten sind begrenzt. Nun haben Forschende den molekularen Mechanismus entschlüsselt, der diese Beschwerden hervorruft. Das dürfte die Entwicklung neuer Therapien begünstigen.