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Günstige Diagnosetechnologien für Tropenkrankheiten
Im Rahmen seiner Doktorarbeit an der ETH Zürich forscht Andrés Javier Bello-Hernández an einem Diagnosegerät für das Denguefieber. Die neue Technologie könnte in Zukunft auch bei anderen Viruskrankheiten eingesetzt werden.
Aus Sägemehl wird ein Brandschutzmaterial
Was heute meist im Ofen landet, könnte morgen Häuser schützen. Forschende der ETH Zürich und der Empa haben einen Weg gefunden, Sägemehl mit einem Mineralbinder zu einem schwer entflammbaren, robusten Material zu pressen. Dieses ist sogar kreislauffähig.
«Globale Fragen können nicht nur national gelöst werden»
Isabel Günther, Professorin für Entwicklungsökonomie der ETH Zürich, erzählt im Interview, weshalb die tertiäre Ausbildung in Afrika ein Entwicklungsmotor ist und was die soziale Wirkung von Forschung erhöht.
Walenstadt als Vorbild für Ghanas Stromversorgung
Der Ghanaer Timothy Asare ist Absolvent eines Masterprogramms der Universität Ashesi und der ETH Zürich. Heute forscht er bei ETH-Professor John Lygeros an einer nachhaltigen Stromversorgung Ghanas.
Daheim in zwei Welten
Der ETH-Alumnus Christoph Schröter ist Gitarrist der erfolgreichen Mundartband Hecht. Der Musiker und Maschinenbauer hat noch mehr Talente: Er digitalisiert mit seinem Start-up das Gesundheitswesen.
Wie Städte künftig den Verkehr meistern
Grace Kagho entwickelt an der ETH Zürich einen digitalen Zwilling ihrer Heimatstadt Lagos. Als Forscherin und Gründerin will sie ihre datenbasierten Lösungen für eine nachhaltige Städteplanung weltweit zugänglich machen.
Licht aus für Keime
Neue Wege gegen gefährliche Keime sind gefragt. Forschende wollen sie mithilfe von Licht und Nanomaterialien unschädlich machen.
«Himmelskörper haben die Geschichte und das Denken der Menschheit tiefgreifend beeinflusst»
Paolo Sossi fasziniert die Entstehung von Himmelskörpern. Es gibt jedoch etwas, das ihn zögern lässt, andere Planeten zu bereisen.
ETH-Studierende entwickeln Tools für die UNO
Seit 2023 besteht eine Partnerschaft zwischen der ETH Zürich und der UNO. Erste Projekte zeigen, wie ETH-Forschende und -Studierende die internationale Organisation dabei unterstützen, konkrete Probleme zu lösen.
Humanitäre Herausforderungen gemeinsam meistern
Mit innovativen Technologien und wissenschaftlicher Expertise Menschen in Not unterstützen: Mit diesem Ziel lancierten das IKRK, die ETH Zürich und die EPFL im Jahr 2020 die Initiative «Engineering for Humanitarian Action». Die ersten der rund dreissig Projekte sind abgeschlossen, andere gerade gestartet. Eine Auswahl.
«Studierende und Lernende können hier voneinander lernen»
ETH-Studierende und Industriefirmen sollen künftig in Zug von- und miteinander lernen. Stadt und Kanton Zug haben heute über das Projekt der ETH Learning Factory Zug informiert. Im Interview spricht Rektor Günther Dissertori über Ziele und Vision.
Nicht jeder Wald kühlt die Erde
Im Kampf gegen die Klimakrise setzen Staaten grosse Hoffnungen in Aufforstungsprojekte. In einer neuen Studie zeigen Forschende der ETH Zürich, dass der Standort der Aufforstung meist entscheidender ist als die Anzahl Bäume. Werden Wälder strategisch geschickt platziert, könnte der gleiche Kühleffekt bei halb so grossem Flächenverbrauch erzielt werden.