Vera Traub, Professorin für Informatik (D-INFK) an der ETH Zürich, hat gemeinsam mit Jens Vygen von der Universität Bonn den Frederick W. Lanchester Prize 2026 für ihr Buch über Approximationsalgorithmen für das Problem des Handlungsreisenden erhalten.
Globale Herausforderungen wie Pandemien, Klimawandel oder der Umgang mit künstlicher Intelligenz machen deutlich: Wirksame Lösungen entstehen dort, wo wissenschaftliche Erkenntnisse und internationale Zusammenarbeit zusammenfinden. Die ETH Zürich und die Vereinten Nationen verlängern deshalb ihre Partnerschaft, um technologiebasierte soziale Innovationen zur Bewältigung globaler Herausforderungen weiter voranzutreiben.
Um neue pharmazeutische Wirkstoffe herzustellen, müssen bestehende Moleküle verändert werden. Ein neues KI-Modell hilft Forschenden nun vorauszusagen, ob und an welcher Stelle sich ein Molekül chemisch verändern lässt. Die neue Methode, die Forschende der ETH Zürich gemeinsam mit der Industrie entwickelt haben, hilft am Computer aussichtsreiche Stellen auszuwählen, Laborexperimente einzusparen und so die Suche nach neuen Medikamenten zu beschleunigen. (auf Englisch)