Beim Sichern stossen Quantencomputer noch an Grenzen. Forschende der ETH Zürich setzen nun auf mechanische Schwingungen statt auf elektromagnetische Speicher. Ihr neuer, schwingender Arbeitsspeicher kann auf kleinerem Raum deutlich mehr Information speichern. Dank passender Rechnerarchitektur lassen sich damit auch schwierige Aufgaben gut lösen.
Am Anfang jedes Wolkentröpfchens steht ein unsichtbares Partikel. Wie sich das Tröpfchen bildet, ist jedoch nicht im Detail verstanden. Mayur Sapkal hat ein Instrument entwickelt, mit dem er das untersuchen kann. Er macht damit Klimaprognosen zuverlässiger.
Rund zwei Jahre nach Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung mit der Dieter Schwarz Stiftung eröffnet die ETH Zürich in Heilbronn einen neuen Standort – in Anwesenheit von vielen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.