Studium und Behinderung
Die ETH Zürich setzt sich für die Gleichstellung von Studierenden mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung ein. Mit verschiedenen Angeboten soll ein gleichberechtigtes und selbständiges Studium ermöglicht werden.
Navigation Unterseiten

Beratungsangebot für Studierende
Angebot
Das Beratungs- und Coachingzentrum unterstützt Bachelor- und Masterstudierende mit diesem Angebot:
- Beratung zum Einsatz von zu behinderungsbedingten Hilfsmitteln während dem Semester
- Beratung zum Antrag auf Nachteilsausgleich bei Leistungskontrollen
- Kontaktaufnahme zu weiterführenden Angeboten (interne Beratungsstellen, externe Abklärungs- und Unterstützungsstellen)
Unser Angebot richtet sich an Personen mit einer ausgewiesenen Behinderung nach Definition des Behindertengleichstellungsgesetzes.
Nach Definition des Behindertengleichstellungsgesetzes bedeutet Mensch mit Behinderungen (Behinderte, Behinderter): "eine Person, der es eine voraussichtlich dauernde körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigung erschwert oder verunmöglicht, alltägliche Verrichtungen vorzunehmen, soziale Kontakte zu pflegen, sich fortzubewegen, sich aus- und fortzubilden oder eine Erwerbstätigkeit auszuüben" (BehiG, Art. 2 Abs. 1).
Terminvereinbarung und Vorbereitung
Nehmen Sie Kontakt mit dem Beratungs- & Coachingzentrum auf und vereinbaren einen persönlichen Gesprächstermin. Bereiten Sie sich für das Beratungsgespräch vor. Machen Sie sich Gedanken zu diesen Fragen:
- In welchen Studiensituationen erfahren oder befürchten Sie aufgrund Ihrer Behinderung bzw. Krankheit eine Beeinträchtigung?
- Sind obligatorische Fächer und praktische Tätigkeiten im Studium durch Ihre Behinderung tangiert? Siehe studiengangspezifische Anforderungen für Bachelorprogramme und studiengangspezifische Anforderungen für Masterprogramme.
- Welche Art von Anpassungen benötigen Sie?
- Benutzen Sie bereits Hilfsmittel? Was muss dabei berücksichtigt werden?
Wenn Sie über medizinische Atteste oder andere Unterlagen verfügen, die für den Beratungsprozess wichtig sind, bringen Sie diese zum Gespräch mit. So kann gleich eine Einschätzung abgegeben werden, ob das ärztliche Zeugnis alle zwingend erforderlichen Kriterien beinhaltet.