Auf gerader Schiene von Zürich nach Sofia

Ende Juli 2024 reiste die ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne mit dem Zug von Zürich ins bulgarische Sofia, um an der 61. Plenarsitzung des Weltklimarats (IPCC) teilzunehmen. Dass sie für ihre Hinreise «auf dem Boden» bleiben konnte, hat sie auch dem Engagement ihrer administrativen Mitarbeiterin, Rahel Buri, zu verdanken, die massgeblich an der Organisation von Sonias Reise beteiligt war.  

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1 Kommentar

  • Eszter Barthazy07.10.2024 07:35

    Ich bin diesen Morgen nach einem verlängerten Wochenende in Amsterdam mit dem Nachtzug nach Zürich zurückgekommen. Bei der Buchung der Reise stand für uns auch der CO2-Ausstoss im Zentrum. Nun, die SBB/ÖBB haben sich mit ihrem Nachtzugangebot ziemlich verkalkuliert und es steht zu wenig Rollmaterial zur Verfügung. Dies wurde in diesem Sommer (nach unserer Buchung) in der Presse breit diskutiert. Wir waren also im Vorfeld der Reise etwas angespannt. Prompt sind beide Schlafwagen, sowohl auf der Hin- wie auch auf der Rückfahrt, ausgefallen. Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen, denn wir bekamen dafür ein Couchette-Abteil, was zwar deutlich weniger bequem ist, aber immerhin kann man liegen. Der zweite Schlafwagen wurde aber mit einem Sitzwagen ersetzt. Die Gesichter der Reisenden in diesem Wagen haben Bände gesprochen. Unter diesen Voraussetzugen weiss ich nicht, wann ich mich wieder auf eine Nachtreise wage, auch wenn mir klar ist, dass die Route nach Amsterdam die anfälligste zu sein scheint. Es muss noch einiges geschehen, bis die Nachtzug-Angebote die Flüge ersetzen können und es braucht auch entsprechende politische Entscheide.