Rubiks Cube bestehend aus Lebensmitteln

Die faszinierende Wissenschaft hinter dem Kochen entdecken

Thomas Michaels, ETH-Professor für Physik der weichen und lebenden Materie, ruft mit «Cook the Science» eine ETH-Kochshow ins Leben. Zusammen mit renommierten Köchinnen und Lebensmittelherstellern enthüllt er die wissenschaftlichen Prinzipien hinter dem Kochen – von grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften der Lebensmittel bis hin zu den Veränderungen, die während des Kochens stattfinden.

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2 Kommentare

  • Elisabeth Tschiemer23.09.2024 11:51

    Freue mich schon auf die Sendungen! Und für Leser und Leserinnen lohnt sich auch die folgende Lektüre: »The Science of Cooking« von Peter Barham (dt. »Die letzten Geheimnisse der Kochkunst«, Springer Verlag, 2001). Das etwas andere Kochbuch hat neben dem Standardwerk von Meuth-Neuner-Duttenofer und den Rezepten von Yotam Ottolenghi über Annemarie Wildeisen bis Betty Bossy einen festen Platz in meiner Küche. Barham, einstiger Kolumnist beim Guardian und Dozent für Physik an der Uni Bristol, erklärt verständlich und unterhaltsam, wie sich Chemie und Physik auf die kulinarischen Resultate in der eigenen Küche auswirken.

     
       
    • Joe Dettling23.09.2024 08:23

      Interessant finde ich, dass alle, die schon Urner Hafenchabis gekocht haben, finden, dass dieser aufgewärmt am nächsten Tag noch besser schmeckt. Was für ein physikalisches Geheimnis ist dahinter?