ETH-News
Alle Geschichten mit dem Stichwort Umweltwissenschaften
«Die Schweizer Gletscher könnten bis 2100 ganz verschwinden»
Umweltwissenschaften

Den Schweizer Gletschern geht es immer schlechter. Wenn der Treibhausgasausstoss nicht bald rasch sinkt, könnte es bis 2100 keine mehr geben, sagt ETH-Professor Daniel Farinotti im ETH-News-Interview zum ersten internationalen Welttag der Gletscher.
Das Selenvorkommen in der Umwelt hat auch Auswirkungen auf die Gesundheit
- Umweltwissenschaften
- Globe

Lenny Winkel untersucht das Umweltverhalten von Spurenelementen wie Selen. Die gebürtige Niederländerin liebt Berge und schlägt Brücken zwischen Institutionen.
Was klimaneutrales Fliegen künftig kostet
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Ein Flugticket könnte 50 Prozent teurer werden als heute, wenn das Fliegen klimaneutral gemacht wird. Das schätzen Forschende der ETH Zürich in einer neuen Studie. Dafür sollen vor allem synthetische Treibstoffe zum Einsatz kommen.
Arsenspuren im Regen deuten
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Auf dem Pic du Midi in den Pyrenäen haben ETH-Forschende Feinstaub, Wolken und Regenwasser auf Spuren von Arsen untersucht. Und mit neu entwickelten Messmethoden die Transportwege des Umweltgifts in der Atmosphäre aufgeklärt.
Der Klimawandel allein verursacht keine Massenmigration
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Dass Menschen vor den Folgen des Klimawandels fliehen müssen, findet im globalen Süden bereits in erschreckendem Ausmass statt, sagt Jan Freihardt. Europas Angst vor massenhafter Klimamigration hält er jedoch für übertrieben – die internationale Migration habe andere Gründe.
Er gab den Ton an fürs Klima
- Umweltwissenschaften
- Biodiversität
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften

Andreas Fischlin hält am 2. Dezember seine Abschiedsvorlesung. Zeit, den Systemökologen, der auf höchster politischer Ebene gegen den Klimawandel gekämpft hat, zu portraitieren.
Bislang unbekannte Verbindung in chloraminiertem Trinkwasser identifiziert
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Seit den 80ern ist bekannt, dass sich in chloraminiertem Trinkwasser eine mysteriöse Verunreinigung bildet – doch erst jetzt konnte ein Schweiz-Amerikanisches Forschungsteam das unbekannte Produkt in US-Trinkwasseranlagen identifizieren.
ETH-Team gewinnt eine Viertelmillion bei Artenvielfalt-Wettbewerb in Brasilien
- Biodiversität
- Umweltwissenschaften

Die Organisation XPRIZE hat ein Team unter der Leitung der ETH Zürich für die Entwicklung und den Einsatz neuartiger autonomer Technologien ausgezeichnet. Diese ermöglichen es, die Artenvielfalt eines Tropenwaldes fast in Echtzeit zu erfassen.
«Geoengineering löst das Problem des Klimawandels nicht»
- Klimawissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

Ein Team um ETH-Klimaforscher Sandro Vattioni hat gezeigt, dass sich Diamantenstaub in der Atmosphäre gut eignen könnte, um das Klima abzukühlen. Eine nachhaltige Lösung für den Klimawandel ist das aber trotzdem nicht, sagt Vattioni im Interview mit ETH-News.
Von der Zellwand bis zum Staudamm: Diese Barrieren untersuchen ETH-Forschende
- Umweltingenieurwissenschaften
- Lebenswissenschaften und Medizin
- Chemie
- Raumplanung
- Biologie
- Umweltwissenschaften

Elektronik, Landschaft, Biologie: Barrieren betreffen alle Bereiche unseres Lebens. Deshalb befassen sich an der ETH Zürich unterschiedlichste Forschungsdisziplinen damit.
Neue Methode im Kampf gegen ewige Chemikalien
Umweltwissenschaften

Forschende der ETH Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um eine gefährliche Untergruppe von PFAS, sogenannte PFOS, abzubauen. Mit Hilfe von Nanopartikeln und Ultraschall könnte die Piezokatalyse zukünftig eine effektive Alternative zu bestehenden Verfahren bieten.
ETH-Forscher erhalten SNF Grants
- Mathematik
- Chemie
- Umweltwissenschaften

Vier Wissenschaftler aus drei Fachbereichen der ETH Zürich haben sich erfolgreich um die vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten Consolidator Grants beworben.
Pflanzen brauchen Jahrmillionen, um sich von Klimaschocks zu erholen
- Klimawissenschaften
- Erdwissenschaften
- Geophysik
- Umweltwissenschaften

Katastrophale Vulkanausbrüche führten in der Erdgeschichte wiederholt zu massiven Klimaerwärmungen. Forschende zeigen, wie sich solche Erwärmungsschübe auf die Regenerationsfähigkeit natürlicher Ökosysteme und das Klima auswirkten – und welche Folgen heute drohen.
Wie Satellitenbilder zum Schutz der Wälder beitragen
- Weltraumforschung
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Aus dem All auf die Erde: Das ETH-Spin-off askEarth erleichtert den Zugang zu Satellitenbildern für die Umwelt- und Klimaüberwachung. Es unterstützt Unternehmen im Kampf gegen die Abholzung von Wäldern.
Diese Forscherin liest Flüsse
- Umweltingenieurwissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

Mit ihrem Start-up Riverkin misst Jessica Droujko die Wasserqualität von Süsswasser-Ökosystemen und hilft, Risiken wie Überschwemmungen und Verschmutzung zu quantifizieren und darauf zu reagieren. Dank eines ETH Pioneer Fellowships nimmt ihre Arbeit nun Fahrt auf.
Mit Radarstrahlen Gletscher erforschen
- Umweltingenieurwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Reportage

Mit Radarstrahlen durchleuchten ETH-Forschende auf dem Jungfraujoch Eis und Schnee. Manchmal müssen sie in eisige Höhen aufsteigen, um Satellitendaten zu verstehen.
Wie können wir Elektroautos besteuern, ohne die Mobilitätswende auszubremsen?
- Nachhaltigkeit
- Mobilität
- Politische Wissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Um die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur zu sichern, will der Bund Elektrofahrzeuge besteuern – doch eine neue Abgabe könnte den Umstieg auf die Elektromobilität verzögern. Alessio Levis erklärt, wie sich das Dilemma der Mobilitätswende lindern lässt.
Wenn Steine ins Rollen kommen
- Umweltingenieurwissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Rechnergestützte Wissenschaften
- Umweltwissenschaften

Der Bergsturz von Brienz (GR) hat die Schweiz 2023 wochenlang in Atem gehalten. Mit einem Modell konnten Forschende des ETH-Bereichs blind präzise vorhersagen, wo das Bergsturzmaterial stoppen wird. ETH-Professor Johan Gaume erklärt, wie das Modell funktioniert und wo seine Grenzen liegen.
Klimaschutz, Biodiversität und Energieversorgung gemeinsam denken
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Biodiversität
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Erneuerbare Energien sind nicht der Haupttreiber des Artensterbens. Es ist eher umgekehrt: Die Erneuerbaren können den Klimawandel begrenzen, um die Biodiversität zu erhalten. Cyril Brunner ordnet die Abwägungen aus wissenschaftlicher Sicht ein.
Grasland-Mosaik bringt den grössten Nutzen
- Agrarwissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Biodiversität
- Pflanzenwissenschaften
- Umweltwissenschaften

Grasland erbringt wie der Wald zahlreiche ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungen. Im Kanton Solothurn haben Agrarforschende untersucht, wie sich diese Leistungen erhalten und verbessern lassen.
Tropische Wälder brauchen zur natürlichen Regeneration fruchtfressende Vögel
- Umweltwissenschaften
- Biodiversität
- Klimawissenschaften

Die natürliche Regeneration der Wälder gilt als kostengünstiger Weg zur Wiederherstellung der Biodiversität und zur Bindung von Kohlenstoff. Doch die Zerstückelung tropischer Wälder schränkt den Bewegungsradius grosser Vögel ein und damit auch deren Möglichkeiten, Samen zu verbreiten und zur Gesundung der Wälder beizutragen.
Mit Wissenschaft die Schweizer Wasserkraft stärken
- Energiewissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften

ETH-Forschende um Robert Boes entwickeln konkrete Lösungen, um die Stromproduktion aus Schweizer Wasserkraftwerken zu optimieren. Damit die Wasserkraft auch in Zukunft das Rückgrat der Schweizer Stromversorgung bleibt.
Wie Mikro- und Nanoplastik ins arktische Eis kommt
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Chemie

Die Umweltwissenschaftlerin Alice Pradel züchtet im Labor Eiskerne, um darin den Transport und die Anreicherung von Mikro- und Nanoplastik zu untersuchen. Damit will sie Stoffflüsse im arktischen Eis besser verstehen.
Pestizidfrei als neuer Weg für die Landwirtschaft
- Nachhaltigkeit
- Pflanzenwissenschaften
- Agrarwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Eine pestizidfreie Landwirtschaft ist auch ohne Umstellung auf Bio möglich. Robert Finger erklärt die Vorteile und Herausforderungen.
Plastikrecycling ist kein Patentrezept
- Umweltingenieurwissenschaften
- Chemie
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Recycling ist das Rezept für nachhaltige Ressourcennutzung, kann aber bei Kunststoffen zu erheblichen Nebenwirkungen führen, sagt Helene Wiesinger – und illustriert das Dilemma des Plastikrecyclings an Schweizer Kunststoffböden.
Der Mann, der Freak Events modelliert
- Klimawissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

Christoph Schär ist einer der Schweizer Klimawissenschaftler, die die hochauflösende Klimamodellierung geprägt haben. Nach über 35 Jahren an der ETH Zürich wird er nun emeritiert. Im Porträt erzählt er, warum er selbst nicht müde wird, sich mit dem Klimawandel zu beschäftigen.
CO2 aus der Luft filtern bleibt teurer als erhofft
- Klimawissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

CO2 in grossem Stil aus der Luft zu filtern, wird zwar mittelfristig günstiger, aber nicht so günstig wie bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommen ETH-Forschende aufgrund einer neuen Schätzung. Die Anstrengungen zur Vermeidung von CO2-Emissionen sollten daher keinesfalls reduziert werden, schreiben sie.
Für einen gerechten Zugang zu urbanem Grün
- Landschaftsarchitektur
- Raumplanung
- Städtebau
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Brachen, Gemeinschaftsgärten und öffentliche Pärke sind eine Schlüsselressource für lebenswerte Städte. In der Stadtplanung sollte es künftig eine Kernaufgabe sein, der Natur mehr Raum zu gewähren und den Zugang zu Grünflächen gerecht zu verteilen, fordert Fritz Kleinschroth.
Wie viel Stier steckt im Mann?
- Agrarwissenschaften
- Welternährung
- Umweltwissenschaften
- Medizin

ETH-Forschende finden in den Geschlechtsorganen von Stieren Gene, welche die Fruchtbarkeit beeinflussen. Die Erkenntnisse lassen sich auf den Menschen übertragen, denn diese Gene sind auch bei Männern vorhanden.
Anbauschlacht mit Hülsenfrüchten
- Agrarwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Achim Walter ist überzeugt, dass ein vermehrter Anbau von Hülsenfrüchten grosse Vorteile mit sich bringen würde und stellt die Frage, wie man Bäuerinnen und Bauern in der Schweiz von einer Umstellung überzeugen könnte.
Weltweit sinken die Grundwasserpegel immer schneller
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Welternährung
- Umweltingenieurwissenschaften

Eine globale Studie zeigt, dass die Grundwasservorkommen der Welt schwinden: Die Pegel sinken weltweit stark, und im 21. Jahrhundert hat sich die Abnahme sogar beschleunigt. Aber es gibt auch Grund zur Hoffnung.
Lasst uns über Lösungen sprechen
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Immer mehr Menschen haben Angst vor dem Klimawandel. Für Cyril Brunner hängt das auch mit unserem Klimadiskurs zusammen. Wir sollten weniger auf Probleme fokussieren und stattdessen mehr über Lösungen diskutieren, schlägt der Klimaforscher zum Jahresbeginn vor.
Der steinige Weg zu den Anfängen des Lebens
- Geologie
- Erdwissenschaften
- Weltraumforschung
- Physik
- Geochemie und Petrologie
- Umweltwissenschaften
- Astronomie

Craig Walton ist der erste NOMIS-Fellow am Centre for Origin and Prevalence of Life der ETH Zürich. Mit einer originellen Idee will er herausfinden, unter welchen Bedingungen auf der Erde Leben entstanden ist.
Präzise Schneemessung dank KI und Satelliten
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Informations- und Computertechnologie
- Maschinelles Lernen
- Datenwissenschaft
- Geoinformation

So genau und schnell war die Schneemessung noch nie: ETH-Forschende haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die anhand von Satellitenbildern die Schneehöhe in der ganzen Schweiz bestimmen kann.
Forensik in Sachen Vielfalt
- Nachhaltigkeit
- Biodiversität
- Umweltwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Reportage

Alle Lebewesen vom Blauwal bis zur Mikrobe hinterlassen in der Umwelt ihre Erbsubstanz, die DNA. Diese hilft Biodiversitätsforschenden, der biologischen Vielfalt auf die Spur zu kommen.
Natürliche Küsten schützen vor tropischen Wirbelstürmen
- Klimawissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

Menschen, die an Küsten leben, sind künftig noch stärker von Wirbelstürmen bedroht. Zwar bieten natürliche Ökosysteme einen gewissen Schutz, doch der hat in den letzten Jahren abgenommen und wird weiter abnehmen. Das zeigt eine Modellstudie eines internationalen Forschungsteams unter Leitung der ETH Zürich.
Vielfältige Wälder könnten riesige CO2-Speicher sein – aber nur, wenn die Emissionen sinken
- Umweltwissenschaften
- Pflanzenwissenschaften
- Biodiversität
- Klimawissenschaften

Laut einer neuen Studie könnte die Wiederherstellung natürlicher Wälder rund 226 Gigatonnen Kohlenstoff binden – allerdings nur dann, wenn die Menschheit auch ihre Treibhausgasemissionen stark reduziert. Zudem braucht es gemeinsame Anstrengungen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt.
Das Wasserschloss braucht einen neuen Umgang mit Wasser
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Die Alpen sind immer häufiger von Hochwasser und Trockenheit betroffen. Doch wir können etwas dagegen tun, betont Manuela Brunner: Mit Wasser sparsam wirtschaften und Schutzmassnahmen breiter denken.
ETH-Forschende untersuchen einen der dunkelsten Flüsse der Welt
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Agrarwissenschaften
- Klimawissenschaften

Sie wollten den Kohlenstoffkreislauf des Kongobeckens erforschen und stiessen dabei auf einen der dunkelsten Schwarzwasserflüsse der Welt: den Ruki. Wie diese Schwärze zustande kommt und was sie über den CO2-Haushalt des Flusssystems aussagt, beschreibt ein internationales Forschungsteam unter Federführung der ETH Zürich in der ersten Studie über den Dschungelstrom.
«Wir leben heute in den Zukunftsszenarien von früher»
- Klimawissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

Die ETH-Professorin Sonia Seneviratne ist neu in den Vorstand des Weltklimarats (IPCC) gewählt worden. Um diese Aufgabe übernehmen zu können, legt sie ihr Amt als Delegierte für Nachhaltigkeit an der ETH nieder. Im Interview spricht sie über die alten und neuen Funktionen.
Wie sich Europas Wälder verjüngen, wenn der Mensch nicht eingreift
- Pflanzenwissenschaften
- Biodiversität
- Umweltwissenschaften

Wälder erneuern sich von Natur aus selbst. Wie die Waldverjüngung genau funktioniert, ist bisher jedoch kaum erforscht. Forschende der ETH Zürich und der WSL haben sich daran gemacht, das Puzzle zu lösen.
In den Schuhen der anderen
- Nachhaltigkeit
- Biodiversität
- Umweltwissenschaften
- Fokus

Umweltschutz mal anders: ETH-Ökologen haben Strategiespiele entwickelt, um unterschiedliche Interessengruppen an einen Tisch zu bringen. Am Ende gewinnen alle.
Hitzewellen werden häufiger und tödlicher
- Klimawissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

Das Risiko von tödlichen Hitzewellen ist in den vergangenen zwanzig Jahren bereits stark gestiegen. In Zukunft werden solche Extreme häufiger und die hitzebedingte Übersterblichkeit wird zunehmen. Europa ist davon besonders betroffen, wie ETH-Forschende zeigen.
Biodiversität schützt vor Invasionen durch gebietsfremde Baumarten
- Biodiversität
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften

Eine neue Studie zeigt deutlich: wo immer der Mensch sehr aktiv ist – wie in der Nähe von Seehäfen – ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass nicht heimische Baumarten in nahe gelegene Waldgebiete eindringen. Eine hohe Vielfalt einheimischer Bäume kann die Intensität solcher Invasionen jedoch eindämmen.
Bär-Mensch-Koexistenz neu gedacht
- Umweltwissenschaften
- Biodiversität
- Raumplanung

Medienaufruhr über Wolfsrisse in der Schweiz und eine Bär-Attacke in Italien zeigen, wie aufgeladen das Thema der Koexistenz von Grossraubtieren und Menschen in Europa ist. ETH-Forscherin Paula Mayer hat nun am Beispiel des Apennin-Braunbären ein partizipatives Modell entwickelt, das die Mensch-Bär-Koexistenz unterstützen soll.
Mit Drohnen auf Spurensuche im Dschungel
- Biodiversität
- Robotik
- Umweltwissenschaften

Ein Team unter der Leitung der ETH Zürich und der WSL hält Einzug in das Finale des XPRIZE Rainforest Wettbewerbs. Ziel des internationalen Forschungswettbewerbs ist die Förderung der Entwicklung autonomer Technologien, mit denen Daten über die Biodiversität gesammelt werden können.
Warum es auf Bali keine Kängurus gibt (und in Australien keine Tiger)
- Evolution
- Erdwissenschaften
- Biodiversität
- Umweltwissenschaften

Mit einem neuen Modell klären Forschende, weshalb vor Millionen von Jahren mehr Tierarten aus Asien den Sprung auf den australischen Kontinent schafften als umgekehrt. Eine wesentliche Rolle spielte das Klima, in dem sich die Arten entwickelt hatten.
Andere Wege für das Abwasser
- Verfahrenstechnik
- Umweltingenieurwissenschaften
- Ingenieurwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Fokus

Die Wasserwirtschaft mit Kanalisation und zentralen Kläranlagen ist nicht mehr zukunftsfähig und global keine Lösung. Umweltingenieurinnen und -ingenieure der ETH Zürich und der Eawag bereiten den Weg zu einer dezentraleren und kreislauffähigen Wasserinfrastruktur.
Erderwärmung beschleunigt den CO2-Ausstoss der Bodenmikroben
- Nachhaltigkeit
- Erdwissenschaften
- Umweltingenieurwissenschaften
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Wenn Mikroorganismen organisches Material im Boden zersetzen, geben sie aktiv CO₂ an die Atmosphäre ab. Dieser Prozess nennt sich heterotrophe Atmung. Ein neues Modell zeigt, dass diese Emissionen bis zum Ende des Jahrhunderts um bis zu 40 Prozent zunehmen könnten – am stärksten in den Polarregionen.
Der Fussabdruck im Wasser
- Umweltwissenschaften
- Fokus

Wie der Mensch mit Mikroplastik und tausenden Chemikalien unsere Gewässer belastet.
Die Welt verändert sich
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften
- Fokus

Intensivere Niederschläge, längere Dürrezeiten, schmelzende Gletscher: Der Klimawandel hat dramatische Folgen für den globalen Wasserkreislauf.
Umkämpfte Ressource
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften
- Fokus

Der Ausbau der Wasserkraft führt immer wieder zu Zielkonflikten – in der Schweiz und weltweit. Forschende der ETH Zürich erarbeiten Grundlagen für Kompromisse im öffentlichen Interesse.
Saubere Lösungen
- Umweltwissenschaften
- Fokus

Von Mikroverunreinigungen im Abwasser bis zu Plastikmüll in den Flüssen: fünf Lösungsansätze mit ETH-Know-how.
Warum wir Stromhandel brauchen
- Energiewissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Für Anthony Patt ist Energieautarkie weder sinnvoll noch realistisch. Um die Stromversorgung der Schweiz zu sichern, sollten wir auch in Zukunft einen Teil des Bedarfs durch Handel beziehen.
So steht es um die genetische Vielfalt einheimischer Lebewesen
- Biodiversität
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

Die Schweiz möchte die genetische Vielfalt innerhalb verschiedener Organismen in einem langfristigen Monitoring überwachen. In einer Pilotstudie mit Pioniercharakter sammeln Forschende der ETH Zürich erste Erfahrungen.
Warum wir uns für das Klimaschutz-Gesetz positionieren
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Der politische Diskurs ist entscheidend für eine funktionierende Demokratie. Gerade bei komplexen Themen wie dem Klimawandel sollten sich auch Wissenschaftler:innen mit ihrer Expertise einbringen und zur Meinungsbildung beitragen, schreibt Reto Knutti.
Dem Wasserkreislauf im Wald auf der Spur
- Nachhaltigkeit
- Pflanzenwissenschaften
- Umweltingenieurwissenschaften
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Im Waldlabor Zürich auf dem Hönggerberg untersuchen ETH-Forschende die Speicher- und Transportprozesse des Wassers im Wald. Kürzlich konnten sie zeigen, dass Streu und Totholz den Wasserhaushalt des Waldes weit stärker beeinflussen als bisher gedacht.
Wo sollen Windräder in der Schweiz stehen?
- Energiewissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Raumplanung
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften

Eine Studie von ETH-Forschenden zeigt erstmals, wie sich die Lockerung der Raumplanung auf den Ausbau der Windenergie in der Schweiz auswirken würde. Will man möglichst wenig Windanlagen in den Alpen und in der Schweiz generell, sollte man die Nutzung von windstarken Agrarflächen im westlichen Mittelland erwägen.
Ein komplexes Zusammenspiel führt zu grosser Hitze
- Klimawissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften
- Klimawandel

Viele Regionen haben in den letzten Jahren unter Hitzewellen gelitten. Doch wie diese genau entstehen, ist nach wie vor umstritten. Zwei ETH-Forscher finden nun eine differenzierte Antwort.
Geerdeter Atmosphärenforscher
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Der Atmosphärenchemiker Thomas Peter wurde Ende Januar emeritiert. Von einem, der uns wichtige Eigenschaften und Prozesse der Schwebeteilchen erklärte und das zweitgrösste Departement der ETH Zürich prägte.
Natur gerecht wiederherstellen
- Nachhaltigkeit
- Pflanzenwissenschaften
- Klimawissenschaften
- Biodiversität
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Die weltweiten Massnahmen zur Sanierung geschädigter Ökosysteme haben ihre Ziele bislang verfehlt. Für Sara Löfqvist muss ökologische Wiederherstellung sozial gerecht erfolgen, damit die Menschen, das Klima und die Biodiversität effektiv profitieren.
Dem Feinstaub auf der Spur
- Klimawissenschaften
- Maschinelles Lernen
- Umweltwissenschaften

Die Wirkung von Feinstaub auf Wolken ist eine der grössten Unsicherheiten in den Prognosen zum Klimawandel. Yu Wang erforscht mit Hilfe von maschinellem Lernen und Satellitendaten, die überraschende Rolle der winzigen Partikel in der Atmosphäre.
Spezialdrohne sammelt auf Bäumen Umwelt-DNA
- Robotik
- Biodiversität
- Umweltwissenschaften

Forschende der ETH Zürich und der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL entwickelten ein Fluggerät, das auf Ästen von Bäumen landen und dort Proben nehmen kann. Damit erschliesst sich Wissenschaftler:innen eine neue Dimension, die bis anhin waghalsigen Baumkletterern vorbehalten war.
Wie Gräser Inzucht verhindern
- Nachhaltigkeit
- Pflanzenwissenschaften
- Agrarwissenschaften
- Umweltwissenschaften

Forschende der ETH Zürich konnten zeigen, welche Gene verhindern, dass sich Gräser selber befruchten. Pflanzenwissenschaftler:innen können den Mechanismus nun gezielter einsetzen, um neue Sorten von Futtergräsern aber auch von Reis oder Gerste zu züchten.
Schneefreie Schweiz?
- Nachhaltigkeit
- Wirtschaftswissenschaften
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Dass in den Schweizer Skigebieten in den letzten Wochen praktisch kein Schnee lagt, ist medial ein grosses Thema. Sonia Seneviratne erklärt, warum wir uns an diesen Anblick gewöhnen müssen, und welcher Handlungsbedarf besteht.
Von Krebstherapieforschung und Mars-Vulkanismus
- Robotik
- Maschinenbau
- Chemie
- Quantenwissenschaften
- Materialwissenschaften
- Medizin
- Verfahrenstechnik
- Erdwissenschaften
- Biologie
- Umweltwissenschaften

Ein weiteres besonderes Jahr geht zu Ende. Auch im 2022 wurde an der ETH Zürich viel erforscht, entwickelt und erfunden. ETH-News blickt auf das ereignisreiche vergangene Jahr zurück.
Säuren helfen gegen Viren in der Luft
- Chemie
- Medizin
- Umweltwissenschaften

Eine neue Studie verschiedener Schweizer Hochschulen zeigt, dass Aerosole in der Raumluft unterschiedlich sauer sein können. Der Säuregehalt bestimmt, wie lange Viren in der Luft infektiös bleiben – mit tiefgreifenden Auswirkungen auf die Virusübertragung und Strategien zu deren Eindämmung.
Ökologie als Leitdisziplin der Zukunft
- Nachhaltigkeit
- Welternährung
- Umweltwissenschaften
- Biologie
- Nachhaltigkeit

Eine naturbasierte Wirtschaft, die Lebensräume regeneriert und das Artensterben stoppt? Das kann gelingen, ist Christoph Küffer überzeugt – wenn wir die Ökologie in Forschung und Ausbildung stärken und ökologisches Know-how als Grundkompetenz in die Gesellschaft tragen.
In der Höhle des Löwen
- Umweltwissenschaften
- Profil

Karin Iten kennt die Grenzen menschlichen Handelns und Wissens. Dennoch arbeitet sich die Agnostikerin und ETH-Umweltwissenschaftlerin an einer schier unlösbaren Aufgabe ab: Kulturwandel in der katholischen Kirche.
Wie Plastik wirklich biologisch abgebaut wird
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

ETH-Forschende entwickelten eine Methode, mit der sie den biologischen Abbau von Kunststoffen in Böden genau erfassen und vollumfänglich nachverfolgen können.
Was Pflanzen in den Bergen blüht
- Pflanzenwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften
- Reportage
- Globe

Forschende der ETH Zürich untersuchen in den Alpen, wie die Vegetation auf die Klimaerwärmung reagiert – und weshalb alpine Pflanzengesellschaften Neuankömmlingen aus tieferen Lagen nach wie vor standhalten.
Den Ursprüngen des Lebens auf der Spur
- Erdwissenschaften
- Physik
- Chemie
- Umweltwissenschaften
- Biologie
- Astronomie

Die ETH Zürich eröffnet ein neues Forschungs- und Lehrzentrum zur Entstehung und Verbreitung von Leben auf und ausserhalb der Erde. Unter der Leitung von Nobelpreisträger Didier Queloz werden darin über 40 Forschungsgruppen aus fünf Departementen den grossen Fragen der Menschheit auf den Grund gehen.
Erforschen, warum die Arktis grüner wird
- Umweltwissenschaften
- Pflanzenwissenschaften
- Klimawissenschaften

Ein Forschungsteam der ETH Zürich und der WSL ist diesen Sommer nach Spitzbergen gereist, um das «Arctic Greening» unter die Lupe zu nehmen. Projektleiter Sebastian Dötterl über Forschen zwischen Eisbären, Streiks und Krieg.
Ozonabbau über Nordpol verursacht Wetteranomalie
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Forschende der ETH Zürich weisen nach: Die Zerstörung des Ozons über der Arktis im Frühling verursacht auf der ganzen Nordhalbkugel abnormales Wetter. Vielerorts wird es überdurchschnittlich warm und trocken – oder zu nass.
Biodiversität – schön und dringend gebraucht
- Nachhaltigkeit
- Pflanzenwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Fokus

Eine hohe biologische Vielfalt ist nicht nur schön, sie ist auch wichtig. ETH-Wissenschaftler erforschen die Grundlagen dazu, wie sich die Vielfalt von Arten und Genen entwickelt und wozu wir Menschen diese Vielfalt dringend brauchen.
Ein grünes Europa ohne Energieimporte
- Energiewissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften

Forschende der ETH Zürich und der TU Delft zeigen hunderte von Optionen auf, mit denen bis 2050 das europäische Energiesystem grün und autark werden kann. Sie entwickeln eine interaktive Plattform, die es erlaubt, diese Optionen und die damit verbundenen Zielkonflikte besser zu illustrieren.
Eine ökologische Wende kann gelingen
- Biologie
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Natur ist nicht nur nice-to-have, sondern systemrelevant: Weil die biologische Vielfalt schwindet, ist unsere Lebensgrundlage bedroht. Ein ökologischer Wandel ist möglich, wenn wir alle wollen, schreibt Christoph Küffer.
Umwelt-DNA verrät heimliche Riffbewohner
Umweltwissenschaften

Ein internationales Forschungsteam weist anhand von Meerwasserproben nach, wo welche tropischen Riff-Fische vorkommen. Um Arten und Familien zu identifizieren, nutzten sie im Wasser vorhandene DNA-Spuren der Tiere. Doch nicht alle Fische lassen sich auf diese Weise aufspüren.
Der Kongo-Tropenwald ist einfach anders
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Bisher nahm die Forschung an, dass das riesige Waldgebiet des Kongobeckens wie andere Tropenwälder auch grosse Mengen Lachgas freisetzt und Methan bindet. ETH-Forschende zeigen nun, dass es sich anders verhält: Methan kommt frei, die Lachgas-Emissionen sind kleiner als gedacht.
Agenten zwischen Gut und Böse
- Umweltwissenschaften
- Biologie
- Medizin

Bakterienbefallende Viren könnten eines Tages Antibiotika ersetzen, weil sie präzise nur bestimmte Krankheitserreger angreifen. ETH-Forschende zeigen nun aber, das dem nicht immer so ist. Bedeutend ist dies, weil solche Viren auch Antibiotikaresistenzen übertragen können.
Die heimlichen Förderer des Baumwachstums
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Die meisten Bäume leben in Symbiose mit Pilzen. Wie wichtig diese Gemeinschaft für das Wachstum ausgewachsener Bäume ist, zeigen ETH-Forschende mit einer umfangreichen Datenanalyse erstmals grossflächig für europäische Wälder auf.
Klimawandel verstärkt Extreme auch in den Ozeanen
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften

Extremereignisse im Meer sind kaum erforscht. Anhand von Modellen zeigt eine von der ETH Zürich geleitete Studie erstmals, dass marine Hitzewellen und Extreme mit hohem Säurewert und Sauerstoffmangel auch gemeinsam auftreten können – mit derzeit kaum abschätzbaren Folgen für die Lebewesen im Meer.
Geologisch lebendige Kontinente erzeugen höhere Artenvielfalt
- Rechnergestützte Wissenschaften
- Umweltwissenschaften

Dank eines neuen Computermodells können Forschende der ETH Zürich nun besser erklären, weshalb die Regenwälder Afrikas weniger Arten beherbergen als die Tropenwälder Südamerikas und Südostasien. Der Schlüssel zu einer hohen Artenvielfalt ist, wie dynamisch sich die Kontinente über die Zeit entwickelt haben.
Einblick in die biologische Kohlenstoffpumpe im Meer
- Umweltwissenschaften
- Ingenieurwissenschaften

Ozeane nehmen Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf, weil mikroskopisch kleine Algen Photosynthese betreiben – und nach ihrem Ableben auf den Meeresboden hinabsinken. Allerdings beschleunigt das Absinken die Zersetzungsprozesse, wie ETH-Forschende nun herausgefunden haben.
Der Klimawandel findet hier und jetzt statt
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Sonia Seneviratne arbeitete am jetzt erschienenen Sachstandsbericht des IPCC mit. Dieser zeige deutlich, dass wir in Sachen Klimawandel keine Zeit mehr zu verlieren haben, so die Klimaforscherin.
Wasserressourcen: Konflikte entschärfen, Kooperationen fördern
- Nachhaltigkeit
- Ingenieurwissenschaften
- Umweltwissenschaften

Das EU-Projekt «DAFNE» hat eine Methodik entwickelt, um Nutzungskonflikte bei grenzüberschreitenden Flüssen zu vermeiden. Mit dem modellbasierten Verfahren lassen sich Wasserressourcen partizipativ planen und kooperativ bewirtschaften. Die DAFNE-Methodik soll nun auch in anderen Regionen der Welt zum Einsatz kommen.
Aufforstung könnte in Europa Dürren mindern
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Klimaforschende der ETH Zürich haben erstmals mit Beobachtungsdaten für Europa nachgewiesen, dass Wälder Niederschläge begünstigen. Ihre Analysen zeigen zudem: Würden die verfügbaren Landwirtschaftsflächen aufgeforstet, könnte die Niederschlagsmenge in Europa um mehr als sieben Prozent zunehmen.
Tests auf der Limmat gegen Plastik in den Meeren
- Robotik
- Nachhaltigkeit
- Informations- und Computertechnologie
- Klimawissenschaften
- Ingenieurwissenschaften
- Umweltwissenschaften

Studierende der ETH Zürich testen diesen Sommer auf der Limmat verschiedene Technologien zur automatischen Entfernung von Abfall. Das Projekt «Autonomous River Cleanup» setzt bei den Flüssen an, um gegen das globale Problem der Meeresverschmutzung vorzugehen.
Eine Diagnose für unseren Boden
- Nachhaltigkeit
- Agrarwissenschaften
- Umweltwissenschaften

Vielerorts leiden die Böden unter der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung. Nun haben Forscherinnen der ETH Zürich einen Schnelltest für die Messung der Bodenqualität vor Ort entwickelt. Künftig sollen Landwirte damit selbständig die Gesundheit ihres Ackerlandes überwachen können.
Ein soziales Netzwerk für die globale Wiederherstellung
- Nachhaltigkeit
- Umweltwissenschaften

Das Start-up «Restor» will die Erfolgsrate bei Ökosystemwiederherstellungen und Schutzprojekten steigern, indem es Menschen mit besseren Datengrundlagen und Informationen vernetzt. Dafür kombiniert es Wissen aus der Praxis mit Daten von Ökosystemforschenden und Satellitenaufnahmen.
Den Acker aus dem Weltall versichern
- Nachhaltigkeit
- Welternährung
- Agrarwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit

Wetterextreme fordern die Landwirtschaft zunehmend heraus. Neue Versicherungen auf Basis von Satellitendaten können Dürrerisiken für Landwirte reduzieren, schreibt Robert Finger.
Zwei Advanced Grants für die ETH
- Klimawissenschaften
- Politische Wissenschaften
- Geistes- und Sozialwissenschaften
- Umweltwissenschaften

Der Europäische Forschungsrat hat über die Vergabe der hochdotierten Advanced Grants entschieden. Forschende der ETH Zürich bekamen zwei Grants zugesprochen – einen im Bereich der Politikwissenschaften und einen für die Klimaforschung. Rund 6,6 Millionen Franken fliessen an die ETH.
KI warnt vor Murgängen
- Erdwissenschaften
- Maschinelles Lernen
- Rechnergestützte Wissenschaften
- Datenwissenschaft
- Umweltwissenschaften

Bei Geröll- und Schlammlawinen bleibt meistens wenig Zeit zu warnen. Mit seismischem Monitoring und maschinellem Lernen entwickelten Forschende der ETH Zürich und der WSL ein Alarmsystem, das bei Murgängen am Illgraben frühzeitig warnen kann.
Risiko für Vertreibungen steigt mit dem Klimawandel stark an
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

Das Risiko, dass Menschen durch Überflutungen aus ihrem Zuhause vertrieben werden, steigt mit jedem zusätzlichen Grad globaler Erwärmung um die Hälfte an. Das zeigt ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Professur für Wetter- und Klimarisiken der ETH Zürich.
Plastik in den Griff bekommen
- Nachhaltigkeit
- Chemie
- Materialwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Nachhaltigkeit
- Gesellschaft

Das Mikroplastik-Problem löst man nicht mit pauschalen Verboten, denkt Denise Mitrano. Wir sollten Kunststoffe präzis regulieren, um Innovation und Umweltsicherheit zu fördern.
Undichten Flüssen droht das Aus
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Umweltwissenschaften

In den USA versickert aus zwei Drittel der Flüsse und Bäche Wasser in den Grundwasserstrom. Dadurch drohen die Fliessgewässer in ihren Unterläufen auszutrocknen. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern der UC Santa Barbara und der ETH Zürich.
Klimawandel verändert Abflussmenge von Flüssen
- Nachhaltigkeit
- Klimawissenschaften
- Rechnergestützte Wissenschaften
- Umweltwissenschaften

Die Wassermengen in Flüssen haben sich in den letzten Jahrzehnten weltweit stark verändert. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der ETH Zürich konnte nun belegen, dass der Klimawandel dafür auf globaler Ebene eine entscheidende Rolle spielt, nicht aber Gewässermanagement und Landnutzung.
Wärmeres und feuchteres Klima setzt mehr Kohlenstoff frei
- Erdwissenschaften
- Umweltwissenschaften
- Klimawissenschaften

Die Landökosysteme dämpfen den Klimawandel, indem sie viel Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnehmen. Eine neue Studie bestätigt nun, dass sich dieser Effekt unter veränderten klimatischen Bedingungen vermindern könnte. Denn in wärmeren und feuchteren Gebieten setzen die Böden den gespeicherten Kohlenstoff schneller wieder frei.
Wir brauchen einen Weltrat für Chemikalien und Abfall
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Giftige Chemikalien sind ein globales Problem, das einer globalen Lösung harrt, sagt Zhanyun Wang. Ein Gremium ähnlich dem Weltklimarat könnte die Kluft zwischen Wissenschaft und Politik überbrücken.
Aerosole verändern Sonneneinstrahlung über Jahrzehnte
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Forscher um ETH-Professor Martin Wild weisen anhand der langjährigen Potsdamer Strahlungsreihe nach, dass die Variation der Sonneneinstrahlung über Jahrzehnte von feinsten, menschgemachten Schmutzpartikeln in der Atmosphäre abhängt.